![]() | Fotodienst: Wochenrückblick 14. bis 18. Mai 2012 |
ADX Energy, Baxter, ÖGLM und Public Health PRDer Fotodienst-Service der Nachrichtenagentur pressetext hat in der vergangenen Woche folgende Foto-Termine wahrgenommen. Die Pressefotos stehen auf http://fotodienst.pressetext.com/at , http://fotodienst.pressetext.com/de und http://fotodienst.pressetext.com/ch zum Download bereit. | |
![]() | Wales hat weltweit erste Wikipedia-Stadt |
Reiseführer aus Wiki-Artikeln für Smartphone-Nutzer in MonmouthDie walisische Kleinstadt Monmouth will die erste Wikipedia-Stadt der Welt werden, wie die Huffington Post berichtet. Ab Samstag können Besucher an etwa 1.000 Gebäuden und interessanten Orten im Stadtgebiet mit ihren Smartphones Barcodes scannen. Dadurch wird dann automatisch der entsprechende Wikipedia-Artikel aufgerufen. In über 26 Sprachen stehen Einträge zur Verfügung. Damit Touristen das Angebot problemlos wahrnehmen können, wurde in Mormouth auch gleich ein stadtweites Gratis-WLAN eingerichtet. Das Projekt wird ausschließlich von Freiwilligen realisiert. | |
![]() | Social Media Praxis-Tour geht in die Sommerpause |
Weitere Workshops im Herbst geplant: Wissen und Know-how zählen40 Workshops in über 20 Städten, 900 TeilnehmerInnen und eine Frage: Unternehmenskommunikation 2.0, wie funktioniert sie und worauf kommt es an? Das Social Media-Team der Nachrichtenagentur pressetext gab im Rahmen seiner Praxis-Tour im Frühjahr 2012 viele praktische Antworten, warf aber auch neue Fragen auf, die es bei der Kommunikation in sozialen Netzwerken zu beachten gilt. Fest steht, dass die Praxis-Tour mit der Staffel V. im Herbst fortgesetzt wird, sagt Organisator Wilfried Seywald http://pressetext.com/workshops/smp4 . Bis dahin steht das Team für Inhouse-Trainings zur Verfügung. Information: workshops@pressetext.com. | |
![]() | Kosten für Infrastruktur gefährden Facebook |
Jeder neue Nutzer verursacht Aufwand von einem DollarDie technische Infrastruktur, die Facebook für eine stetig wachsende Anzahl von Nutzern zur Verfügung stellt, erfordert enorme Ausgaben. Die Kosten, die für Hardware, Personal und Energie fällig werden, haben sich in den vergangenen drei Jahren von 60 Cent auf rund einen Dollar pro User gesteigert. Zwar gibt es immer wieder technologische Fortschritte, wie eigens entwickelte Stromspar-Server, die Kosten werden tendenziell aber weiter steigen. Neben Gefolgschaft wächst nämlich auch der Datenhunger der Apps und der Anspruch an die Geschwindigkeit. Solange der Umsatz schneller wächst als die nötigen Investitionen, hat Facebook aber kein Problem, sagen Experten. | |
![]() | Facebook: Justizkrieg um Gründung entbrannt |
Greenspan-Klage soll "wahre Geschichte" ans Licht bringenDer Streit um die Gründungsrechte von Facebook ist nicht beendet. Während die Öffentlichkeit sich aktuell vor allem für den Börsengang des populären Online-Netzwerks interessiert, versucht der selbsternannte Mitbegründer des Portals Aaron Greenspan http://www.aarongreenspan.com immer noch in langwierigen Prozessen vor Gericht, sich seinen Status als gleichberechtigter Erfinder neben CEO Mark Zuckerberg zu erstreiten und die "wahre Geschichte" ans Licht zu bringen. Eine kürzlich eingereichte Klage soll nun endgültig klären, ob die Geschichte der Entstehung der größten Internet-Community der Welt umgeschrieben werden muss oder nicht. | |
![]() | Google+ ist als soziales Netzwerk tot |
Kaum User-Aktivität im Vergleich zur KonkurrenzEine neue Studie von RJ Metrics http://rjmetrics.com zur Nutzung von Google+ (G+) kommt zum Ergebnis, dass das Prestigeprojekt des Suchmaschinenkonzerns als soziales Netzwerk nach wie vor überhaupt nicht funktioniert. Eine Analyse der öffentlich einsehbaren Profile von 40.000 zufällig gewählten G+Usern ergibt, dass sich Nutzeraktivität und -interaktion auf niedrigem Niveau bewegen. Google, das keine aussagekräftigen Daten zur Nutzung des Netzwerks veröffentlicht, reagiert auf die Ergebnisse mit einem trotzigen Verweis auf die privaten Aktivitäten der User, auf die Marktforscher keinen Zugriff haben. | |
![]() | Romantische Online-Betrüger ergaunern Millionen |
Allein in den USA finanzielle Schäden in Höhe von 50 Mio. DollarEin Bericht des Internet Crime Complaint Center (IC3) http://www.ic3.gov kommt zum Ergebnis, dass im Internet nach Partnern suchende Menschen 2011 von Betrügern um 50 Mio. Dollar erleichtert worden sind. Verbrecher durchsuchen meist gezielt Chaträume, soziale Netzwerke oder Dating-Seiten nach Opfern, die auf der Suche nach einer romantischen Beziehung sind. Nachdem sie sich das Vertrauen ihrer Zielpersonen erschlichen haben, erbitten die Kriminellen unter dem Vorwand der Bedürftigkeit finanzielle Unterstützung, wie die Huffington Post berichtet. | |
![]() | Wohnzimmer wird zu interaktiver Werbeplattform |
Xbox-Sensoren werden Firmen für Reklame zur Verfügung gestelltNoch in diesem Frühjahr will Microsoft in den USA das Xbox-Reklame-Portal NUads auf den Markt bringen, wie cnet.com berichtet. Durch die Kinect-Sensoren der Xbox können Firmen künftig interaktive Werbung gestalten, um die Zuseherinteraktion zu verbessern. In einem nächsten Schritt sollen Unternehmen auch kommerzielle Applikationen für die Xbox schreiben können. Erste Prototypen, wie eine Software zum virtuellen Kleider-Anprobieren gibt es bereits. Kinect verfügt über audiovisuelle Sensoren, die Gesichtserkennung und das Sammeln biometrischer Daten ermöglichen. Microsoft versichert, dass Datenschutz von Beginn an Priorität hat. | |
![]() | Medien übernehmen Apple-Gerüchte ungeprüft |
Stärke der Marke und Zeitdruck verstärken TendenzKeine andere Marke erhält derzeit so viel Medien- und Online-Aufmerksamkeit wie der Technologiekonzern Apple. Jede Meldung, die irgendwo erscheint, wird umgehend von den Medien übernommen und weiterverbreitet. Die Überprüfung der Fakten bleibt dabei oft auf der Strecke. Vielfach wird nicht einmal erwähnt, dass es sich bei den vermeintlichen Nachrichten nur um Gerüchte handelt. Die Faszination, die Apple auf die Konsumenten ausübt, ist weiteres Wasser auf die Mühlen der medialen Gerüchteküche. Einige Portale haben sich regelrecht auf Apple-Gerüchte spezialisiert. | |
![]() | Smartphone-App empfiehlt stets passende Geschenke |
"Karma" greift auf Facebook-Daten zu, um Geschmack zu treffenKarma http://getkarma.com , eine App für Android und iOS, ermöglicht es dank Facebook-Integration zu jedem Anlass und für jede Person eine passende Geschenkidee zu finden, wie psfk.com berichtet. Die seit Februar 2012 verfügbare Software erinnert User an Geschenke verlangende Anlässe und liefert auch gleich eine Liste mit Vorschlägen, welche als Geschenke in Frage kommen könnten. Das Geschenk kann direkt vom Mobiltelefon aus verschickt werden, der Adressat wird via SMS, E-Mail oder Facebook verständigt. Auch die obligatorische Geschenkkarte wird gleich mitverschickt. | |
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